Von der Idee zur Software: Die Basis für die Entwicklung von Grentis ist gelegt
Wer eine anspruchsvolle Wanderung ohne Planung und Vorbereitung startet, geht unnötige Risiken ein. Dasselbe gilt für die Entwicklung einer Software. Eine gute Idee allein reicht nicht aus – sie muss präzise beschrieben und durchdacht werden, damit daraus eine funktionierende Lösung entstehen kann.
Bis vor ein paar Tagen bestand Grentis aus Screenshots einer Demo-Umgebung sowie Ideen. Um die Entwicklung gezielt und effizient voranzutreiben, mussten diese Vorstellungen konkretisiert, strukturiert und in eine klare technische Grundlage überführt werden.
Zu diesem Zweck trafen sich Daniel Suter von RedLine Software und Dario Schlegel der Erfolgsmanufaktur mehrfach zur Ausarbeitung der Softwarespezifikation sowie des Datenbankdesigns. Dabei wurde auch der Softwareentwickler regelmässig in die Diskussionen einbezogen. Seine technische Perspektive half dabei, Anforderungen frühzeitig zu hinterfragen, Lösungen zu optimieren und sicherzustellen, dass alle Beteiligten dieselben Ziele und Erwartungen verfolgen.
Mit dem Abschluss dieser Konzeptionsphase wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Gleichzeitig markiert dieser Schritt den Beginn der eigentlichen Entwicklungsarbeit.
In den kommenden Wochen und Monaten wird Grentis auf Basis der erarbeiteten Spezifikation programmiert. Die Entwicklung erfolgt durch das erfahrene Team von RedLine Software, das die Konzepte nun Schritt für Schritt in eine leistungsfähige Anwendung verwandelt.
Der nachfolgende Screenshot zeigt einen Ausschnitt des Datenbankentwurfs. Er verdeutlicht die zahlreichen Verknüpfungen zwischen den einzelnen Elementen der Software. Genau darin liegt eine der grossen Stärken von Grentis. Informationen werden nicht isoliert erfasst, sondern intelligent miteinander verbunden. Dadurch entstehen Möglichkeiten für eine strukturierte Dokumentation, effiziente Auswertungen und aussagekräftige Analysen.



